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Ortho­pä­die & Traumatologie
Bartsch & Tahe­ri

Bunte und abstrakte Kunst bei Sportsmed in Berlin

Unauf­ge­regt spek­ta­ku­lär

Will­kom­men in unse­rer hoch­mo­der­nen Pra­xis für Sport­or­tho­pä­die und Sport­me­di­zin in Berlin, wo ein Team von hoch­qua­li­fi­zier­ten Sport­me­di­zi­nern, die selbst lei­den­schaft­li­che Ath­le­ten sind, facet­ten­rei­che Aspek­te in den ganz­heit­li­chen Behand­lungs­an­satz ein­bringt.

Über die Behand­lung von Ver­let­zun­gen und chro­ni­schen Beschwer­den hin­aus liegt unser Schwer­punkt auf kon­ser­va­ti­ven The­ra­pien. Falls die­se nicht aus­rei­chen, ermög­li­chen wir in Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Part­ner­kli­ni­ken auch ambu­lan­te und sta­tio­nä­re ope­ra­ti­ve Ein­grif­fe. Dazu zäh­len unter ande­rem Arthro­sko­pien (Schlüs­sel­loch­ope­ra­tio­nen an Knie, Schul­ter und Sprung­ge­lenk), Endo­pro­the­tik — also Ober­flä­chen-Gelenk­er­satz (Knie-TEP, Hüft-TEP) — sowie Revi­si­ons­chir­ur­gie an Knie und Hüf­te.

Hier­bei set­zen wir die neu­es­ten Tech­no­lo­gien ein und ver­net­zen Behand­lungs­an­sät­ze sinn­voll. Unse­re Ärz­te erstel­len enga­giert indi­vi­du­el­le The­ra­pie­plä­ne, die Mind­set, Ernäh­rung, Trai­ning und Rege­ne­ra­ti­on berück­sich­ti­gen und ein­schlie­ßen. Da wir Ihre Zeit zu schät­zen wis­sen, legen wir gro­ßen Wert auf Effi­zi­enz und moderns­te Ter­min­pla­nung, um Ihre medi­zi­ni­sche Erfah­rung so ange­nehm wie mög­lich zu gestal­ten. Ihre Gesund­heit und Leis­tungs­fä­hig­keit ste­hen im Mit­tel­punkt unse­res Enga­ge­ments, das auf eine bes­se­re Lebens­qualität abzielt und dabei die neu­es­ten Fort­schrit­te in der ortho­pä­di­schen Ver­sor­gung nutzt.

Phi­lo­so­phie

Auf die­sen vier Säu­len basiert das holis­ti­sche Behand­lungs­prin­zip unse­rer Pra­xis. Wie wird aus KRANK gesund und aus GESUND fit? Ihr Lebens­stil und Ihre Lebens­füh­rung prä­gen den All­tag und Ihre Lebens­er­war­tung. Wir zei­gen auf, wie Sie Ihre Lebens­qualität ver­bes­sern kön­nen.

Die drei Säu­len der moder­nen Sport­me­di­zin

1. Dia­gnos­tik

Ohne Dia­gnos­tik kann kei­ne ein­deu­ti­ge Dia­gno­se gestellt wer­den. Sie ist der ers­te Schritt und essen­ti­ell vor jeder Therapie. Gera­de in Bezug auf Prä­ven­ti­on neh­men wir in der Dia­gnos­tik Rück­sicht auf Tie­fen­sta­bi­li­tät und Tie­fen­mo­bi­li­tät sowie das Erken­nen von mög­li­chen Fehl­hal­tun­gen, die in Zukunft zu Ver­let­zun­gen oder Erkran­kun­gen füh­ren kön­nen.

Unse­re dia­gnos­ti­schen Leis­tun­gen umfas­sen:

  • Ultra­schall (in der Pra­xis, ohne War­te­zeit)
  • Rönt­gen (in der Pra­xis)
  • MRT (in der Pra­xis)
  • Kno­chen­dich­te­mes­sung (über Part­ner­pra­xis)

2. Kon­ser­va­ti­ve Therapie

Wir betreu­en das gesam­te Spek­trum an ortho­pä­di­schen Krank­heits­bil­dern basie­rend auf jahr­zehn­te­lan­ger Erfah­rung und zeit­ge­mä­ßen, leit­linien­gerechten The­ra­pie­an­sät­zen. Als Sport­or­tho­pä­de nut­zen wir alle Mög­lich­kei­ten, um eine ope­ra­ti­ve Therapie nur als letzt­mög­li­che Opti­on in Erwä­gung zu zie­hen. Hier­bei ste­hen uns eine Viel­zahl an Mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung, die die klas­si­schen Wege wie Phy­sio­the­ra­pie und Schmerz­me­di­ka­ti­on unter­stüt­zen.

Unse­re kon­ser­va­ti­ven The­ra­pie­mög­lich­kei­ten:

 

Am Bewe­gungs­ap­pa­rat sind es vor allem die Gelen­ke, Seh­nen, Bän­der und Mus­keln, die ver­schie­de­ne Ver­än­de­run­gen zei­gen kön­nen.

Bei aku­ten Ver­let­zun­gen oder Schä­den durch chro­ni­sche, mecha­ni­sche Über­be­las­tung akti­viert der Kör­per dann eine Viel­zahl rege­ne­ra­ti­ver Mecha­nis­men, um das Gewe­be zu hei­len. Hier­bei kann es vor allem bei län­ger andau­ern­den Ver­läu­fen zu Stö­run­gen kom­men. Plate­let-Rich-Plas­ma (PRP), oder auch Eigen­blut-Therapie genannt, wird aus einer Blut­ent­nah­me gewon­nen, die durch Zen­tri­fu­ga­ti­on zu einer Kon­zen­tra­ti­on von Throm­bo­zy­ten-Plätt­chen führt. Die Akti­vie­rung die­ser Plätt­chen indu­ziert eine gros­se Anzahl an Pro­te­inen wie bspw. Wachs­tums­fak­to­ren und anti-ent­zünd­li­che Wirk­stof­fe. Die­se haben eine stark posi­ti­ve Aus­wir­kung auf die Rege­ne­ra­ti­on und den Hei­lungs­ver­lauf. Der ana­bo­le, also auf­bau­en­de Effekt, führt kurz- und mit­tel­fris­tig zur deut­li­chen Beschleu­ni­gung der ganz­heit­li­chen Therapie (Phy­sio­the­ra­pie, Ent­las­tung) und unter­stützt rich­tungs­wei­send.

Die zuneh­men­de Erfah­rung mit die­ser Tech­nik in den letz­ten 15 Jah­ren zeigt den durch­schla­gen­den Erfolg mit den körper­eigenen Abwehr­kräf­ten zu arbei­ten.

Anwen­dungs­ge­bie­te

  • Arthro­se der gro­ßen Gelen­ke (Hüf­te, Knie, Sprung­ge­lenk, Schul­ter, Ellen­bo­gen)

  • Seh­nen­an­satz­ent­zün­dun­gen (z.B. Bur­si­tis tro­chan­te­rica, GTPS, Achil­les­seh­nen­teil­ris­se, 

  • Tennis- und Gol­fer­el­len­bo­gen, Fersenschmerz/ Plant­ar­seh­nen­fa­scii­tis)

  • Seh­nen­schä­di­gun­gen (z.B. Patellaspitzensyndrom/Jumper‘s Knee)

  • Mus­kel­ver­let­zun­gen

Was ist Gelenk­ver­schleiß?

Ent­zün­dun­gen und dege­ne­ra­ti­ve Ver­än­de­run­gen an Gelen­ken, wie bei­spiels­wei­se Knor­pel-Erkran­kun­gen und Arthro­se, und/oder an Seh­nen (Ten­di­no­se) kön­nen durch Schmer­zen und Ver­schlech­te­rung der Beweg­lich­keit zu star­ken Ein­schrän­kun­gen der Lebens­qualität füh­ren. Durch die Ver­rin­ge­rung der Akti­vi­tät kann es dar­über hin­aus zu Fol­ge­pro­ble­men (z.B. Gewichts­zu­nah­me, Blut­druck­an­stieg, sozia­ler Rück­zug, etc.) kom­men.

Eine Behand­lung ist dabei behilf­lich, die Lebens­qualität zu sta­bi­li­sie­ren und den Alte­rungs­pro­zess zu ver­lang­sa­men. Prä­ven­ti­on ist hier­bei das Schlag­wort in der Ortho­pä­die. Daher gilt es vor allem vor­zu­beu­gen und einer wei­te­ren Ver­schlech­te­rung früh­zei­tig ent­ge­gen zu wir­ken. In Kom­bi­na­ti­on mit Phy­sio­the­ra­pie und einer optio­nal-initia­len medi­ka­men­tö­sen Behand­lung zeigt sich bei rich­ti­ger Indi­ka­ti­on eine deut­li­che Ver­bes­se­rung der Beschwer­den.

Was ist Hyalu­ron­säu­re?

Hyalu­ron­säu­re ist ein Eiweiß, das im Kör­per in ver­schie­de­nen Gewe­ben auf natür­li­che Wei­se vor­kommt, u.a. im Knor­pel. Bei Knor­pe­l­er­kran­kun­gen und begin­nen­der Arthro­se stellt die Injek­ti­on mit Hyalu­ron­säu­re eine eta­blier­te Behand­lungs­mög­lich­keit dar. Hier­bei kann die Funk­ti­on des Gelen­kes ver­bes­sert und die Schmer­zen deut­lich redu­ziert wer­den. Dies ver­rin­gert den Schmerz­mit­tel­be­darf und ver­bes­sert die Lebens­qualität. Des Wei­te­ren ver­zö­gert die Behand­lung das wei­te­re Vor­an­schrei­ten der Dege­ne­ra­tio­nen, u.a. durch die Anre­gung der körper­eigenen Hyalu­ron-Bil­dung. Dar­über hin­aus kann Hyalu­ron­säu­re auch an Seh­nen und Bän­dern erfolg­reich ein­ge­setzt wer­den.

„Bei Knor­pe­l­er­kran­kun­gen und begin­nen­der Arthro­se stellt die Injek­ti­on mit Hyalu­ron­säu­re eine eta­blier­te Behand­lungs­mög­lich­keit dar.“

Ursprüng­lich kommt die Stoßwellen­therapie aus der Nie­ren­heil­kun­de, in der Pati­en­ten mit nicht ope­ra­blen Nie­ren­stei­nen erfolg­reich behan­delt wur­den.

Da die­se aus Kalk bestehen, haben Ortho­pä­den die­se Tech­nik zur Behand­lung der Kalk­schul­ter über­nom­men. Hier­bei zeig­te sich, das Ent­zün­dungs­zu­stän­de und Rei­zun­gen eben­falls erfolg­reich behan­delt wer­den konn­ten. So konn­te die Therapie auch für ande­re Fel­der wie den Ten­nis­arm, Schleim­beu­tel­ent­zün­dun­gen und wei­te­ren Erkran­kun­gen am Bewe­gungs­ap­pa­rat ein­ge­setzt wer­den.

Die Extra­kor­po­ra­le Stoßwellen­therapie (ESWT) arbei­tet mit ener­gie­rei­chen, hör­ba­ren Schall­wel­len, die über die Ober­flä­che des Kör­pers in die Tie­fe und damit zur gewünsch­ten Ziel­struk­tur gesen­det wer­den. Hier­bei wird die Durch­blu­tung des Gewe­bes erhöht und es wer­den über einen Pro­zess, der Mecha­no­trans­duk­ti­on genannt wird, Wachs­tums­fak­to­ren frei­ge­setzt. Bei­des trägt zur Akti­vie­rung der Selbst­hei­lungs­kräf­te des Kör­pers und damit zur schnel­le­ren Rege­ne­ra­ti­on bei. Die­se Tech­nik hat sich im Sport bei einer Viel­zahl von über­las­tungs­as­so­zi­ier­ten Beschwer­den, chro­ni­schen Schmer­zen oder dege­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen eta­bliert.

Anwen­dungs­ge­bie­te

  • Schul­ter­schmer­zen, z.B. Kalk­schul­ter

  • Tennis‑, Gol­fer­el­len­bo­gen

  • Patellaspit­zen­syn­drom (Jumper‘s Knee)

  • Schien­bein­kan­ten­syn­drom (Shin Splints)

  • Achil­les­seh­nen­schmerz (Achil­lo­dy­nie)

  • Fer­sen­sporn (Plant­ar­seh­nen­fas­zii­tis)

  • Mus­kel­ver­span­nun­gen (Trig­ger­punkt­be­hand­lung), Mus­kel­ver­let­zun­gen

  • IT-Band-Syn­drom (Runner‘s Knee)

  • Bur­sit­i­den (Schleim­beu­tel­ent­zün­dun­gen)

Injek­ti­ons­the­ra­pie mit pflanz­li­chen & mine­ra­li­schen Kom­plex­prä­pa­ra­ten

Bei ent­zünd­li­chen und dege­ne­ra­ti­ven Erkran­kun­gen des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes wie Prel­lun­gen, Ver­stau­chun­gen, Ver­ren­kun­gen, Seh­nen­schei­den — und Schleim­beu­tel­ent­zün­dun­gen oder Arthro­sen der Gelen­ke bie­ten wir Injek­tio­nen mit pflanz­li­chen und mine­ra­li­schen Kom­plex­prä­pa­ra­ten an. Denn nach heu­ti­ger Kennt­nis stel­len die pflanz­li­chen und mine­ra­li­schen Bestand­tei­le das Gleich­ge­wicht des “Ent­zün­dungs­sys­tems” wahr­schein­lich auf epi­ge­ne­ti­scher Ebe­ne wie­der her. Sie wir­ken abschwel­lend, schmerz­lin­dernd und ent­zün­dungs­hem­mend. 

Durch Cor­ti­son und ande­re klas­si­sche Ent­zün­dungs­hem­mer las­sen sich Ent­zün­dungs­ket­ten an bestimm­ten Stel­len zwar effek­tiv unter­bre­chen, aller­dings behin­dern sie dadurch aber auch die hei­len­de Wir­kung des Ent­zün­dungs­pro­zes­ses. Des­halb ver­su­chen wir, wann immer es mög­lich ist, eine Cor­ti­son-Injek­ti­on zu ver­mei­den.

Infil­tra­ti­ons­the­ra­pie

Bei einer Infil­tra­ti­on wird ein Medi­ka­ment über eine Sprit­ze an den Kör­per ver­ab­reicht.

Dabei geht die Nadel unter die Haut, in ein Gelenk, in einen Mus­kel oder in den Wir­bel­ka­nal. So kann das Medi­ka­ment direkt am schmerz­ver­ur­sa­chen­den Stel­le wir­ken. Meist ent­hält die Sprit­ze ein loka­les Betäu­bungs­mit­tel, Hyalu­ron­säu­re, PRP oder Trau­meel. Die pas­sen­de Therapie stim­men wir natür­lich auf die Dia­gno­se ab.

Anwen­dungs­ge­bie­te

  • Ner­ven­wur­zel­rei­zun­gen

  • Ent­zün­dun­gen

  • Ver­span­nun­gen 

  • chro­ni­sche Schmer­zen

  • aku­te Ver­let­zun­gen

  • Infusions­therapie

Uns steht eine brei­te Palet­te an The­ra­pie­mög­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung. Je nach Krank­heits­bild ent­schei­den wir uns für die The­ra­pie­form, die Ihren Rege­ne­ra­ti­ons­pro­zess best­mög­lich und vor allem nach­hal­tig unter­stützt. 

Eine aus­ge­wo­ge­ne, pro­te­in- und vit­amin­rei­che Ernäh­rung spielt eine tra­gen­de Rol­le für unse­ren Kör­per.

Meist spie­len jedoch Man­gel­zu­stän­de eine über­ge­ord­ne­te Rol­le in der Ver­let­zungs­an­fäl­lig­keit, Krank­heits­ent­ste­hung und gerin­ge­rer Ener­gie im All­tag. Um die­se limi­tie­ren­den Fak­to­ren aus dem Weg zu räu­men, ist die Infusions­therapie eine opti­ma­le, auf Sie zuge­schnit­te­ne Behand­lung. Ob es nun nach inten­si­ven Belas­tun­gen beim Sport zur Rege­ne­ra­ti­on oder auch zur Sta­bi­li­sie­rung kör­per­ei­ge­ner Abwehr­kräf­te dient: Die Infusions­therapie schafft vor allem Aus­gleich. Die Infu­sio­nen ent­hal­ten Flüs­sig­keit, Ami­no­säu­ren, Vit­ami­ne, Elek­tro­ly­te und Anti­oxi­dan­ti­en. Die direk­te Ver­sor­gung über das Blut eig­net sich im Spe­zi­el­len bei Men­schen mit einem sen­si­blen Magen. Im Ver­gleich zu Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln, die über den Ver­dau­ungs­trakt auf­ge­nom­men wer­den, haben Infu­sio­nen eine hun­dert­pro­zen­ti­ge Absorp­ti­ons­ra­te und gelan­gen direkt an den Ziel­ort, um ihre Wir­kung unmit­tel­bar zu ent­fal­ten. So kann der Flüs­sig­keits­haus­halt sowie der Vit­amin- und Mikro­nähr­stoff­be­darf zügig aus­ge­gli­chen wer­den.

Anwen­dungs­ge­bie­te

  • nach inten­si­ver sport­li­cher Belas­tung (z.B. Mara­thon)

  • Mus­kel­schwund (Sar­ko­pe­nie)

  • wie­der­keh­ren­de Mus­kel­ver­let­zun­gen

  • Arthro­se

  • chro­ni­sche Müdig­keit

  • Osteo­po­ro­se

  • chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen und Schmer­zen

  • Wund­hei­lung

  • Vit­amin- und Elek­tro­lyt­man­gel

  • Vital­stoff­man­gel (Mikro- und Makro­nähr­stof­fe)

Der Begriff Kine­sio Tape steht als Kurz­form für „Kine­sio­lo­gi­sches Tape“.

Sei­ne Anwen­dung, das Tapen, geht auf Ken­zo Kase zurück, einen japa­ni­schen Chi­ro­prak­ti­ker, der Anfang der 70er Jah­re mit dehn­ba­ren Ver­bands­ma­te­ria­li­en schmer­zen­de Gelen­ke und Mus­keln behan­del­te. Über die Dekom­pres­si­on an der Haut und der damit zusam­men­hän­gen­den Ver­schie­bung der unter­schied­li­chen Gewe­be­schich­ten kommt es zu einer Ver­bes­se­rung der Durch­blu­tung sowie Ent­las­tung der betrof­fe­nen Mus­kel­re­gio­nen. Vor allem die Span­nungs­än­de­rung der Mus­ku­la­tur, die Schmerz­re­duk­ti­on durch den neu­ro-sen­so­ri­schen Input sowie Ver­bes­se­rung des Lymph­ab­flus­ses kön­nen durch die Anla­ge erreicht wer­den. Durch die kor­rek­te Anla­ge kön­nen auch Schmerz­ma­nage­ment und abschwel­len­de Maß­nah­men nach Unfäl­len (Sprung- oder Knie­ge­lenks­ver­dre­hun­gen, aku­te Schwel­lun­gen) durch Sta­bi­li­tät erreicht wer­den. Durch das myo­fas­zia­le Release erfolgt eine Ent­las­tung der Beschwer­den, ohne das betrof­fe­ne Gelenk voll­stän­dig immo­bi­li­sie­ren zu müs­sen.

Anwen­dungs­ge­bie­te

  • Mus­kel­ver­let­zun­gen (Schmer­zen, Zer­run­gen, Über­las­tung, Faser­ris­se)

  • Gelenk­ver­let­zun­gen (Schmer­zen, Über­las­tung, Ent­zün­dun­gen, Schwel­lung, Insta­bi­li­tät)

  • Band­ver­let­zun­gen (Schmer­zen, Über­las­tung, Ent­zün­dun­gen, Bän­der­riss)

  • Was­ser­ein­la­ge­run­gen (Öde­me)

Aus der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin (TCM) stam­mend, hat sich das hoch­ef­fi­zi­en­te und neben­wir­kungs­ar­me Behand­lungs­kon­zept schon längst in der west­li­chen Welt eta­bliert. 

Aku­punk­tur basiert auf der Yin & Yang — Leh­re, umfasst die Fünf-Ele­men­te-Leh­re und die Leh­re der Meri­dia­ne (Ener­gie­leit­bah­nen). Aus­gangs­punkt ist Qi, eine Lebens­en­er­gie, die in allem fließt. Tre­ten Blo­cka­den, Ver­let­zun­gen oder chro­ni­sche Beschwer­den auf, dann ist das Qi blo­ckiert und der Ener­gie­fluss unter­bro­chen. Ziel der Nadeln ist es, die blo­ckier­te Ener­gie wie­der aus­zu­ba­lan­cie­ren und die Selbst­hei­lung anzu­re­gen. 

Die ca. 400 Aku­punk­tur­punk­te befin­den sich auf den Meri­dia­nen, wobei jeder Punkt einem Organ oder Organ­kreis mit ent­spre­chen­der Heil­wir­kung zuge­ord­net ist. Durch das set­zen der Nadeln pas­send zum Beschwer­de­bild auf den Aku­punk­tur­punkt, fin­det eine Sti­mu­la­ti­on statt, die dann eine Reak­ti­on des Ner­ven­sys­tems aus­löst, wel­che sich reflex­ar­tig auf das anvi­sier­te Organ, den Organ­kreis und das Gewe­be aus­wirkt. 

Das Ein­ste­chen kann für einen kur­zen Moment schmerz­haft sein, was dar­auf hin­deu­tet, dass der rich­ti­ge Punkt gefun­den wur­de. Anschlie­ßend blei­ben die Nadeln ca. 20–30 Minu­ten in der Haut und wer­den hin­ter­her ent­fernt. Für einen nach­hal­ti­gen Effekt, beson­ders wenn Ihr Beschwer­de­bild chro­nisch ist, soll­te die Behand­lung regel­mä­ßig erfol­gen. 

Aku­punk­tur för­dert die Rege­ne­ra­ti­on Ihres Gewe­bes und wirkt dar­über hin­aus sehr ent­span­nend und wohl­tu­end. Nicht sel­ten sind Pati­en­ten von der schnel­len Wirk­wei­se über­rascht. Des­halb bie­ten wir in unse­rer Pra­xis Aku­punk­tur als alter­na­ti­ve Heil­me­tho­de zur gän­gi­gen Schul­me­di­zin inner­halb unse­res The­ra­pie­an­ge­bo­tes an.

Eine wei­te­re The­ra­pie­mög­lich­keit zur Rege­ne­ra­ti­on ist das Dry Need­ling — eine intra­mus­ku­lä­re Sti­mu­la­ti­on (IMS) von Trig­ger­points. 

Eine der häu­figs­ten Ursa­chen für chro­ni­sche Schmer­zen im Bewe­gungs­ap­pa­rat sind myo­fas­zia­le Trig­ger­points. Mit Hil­fe des Dry Need­lings las­sen sich myo­fas­zia­le Trig­ger­points und Fas­zi­en behan­deln. Die ste­ri­len Nadeln wer­den in die ent­spre­chen­den Stel­len ein­ge­sto­chen, um ver­spann­te Mus­keln und Fas­zi­en zu lösen.

Im Detail: Der Ein­stich in den Trig­ger­point löst ein loka­les Zucken des Hart­spann­stran­ges (ver­spann­tes Mus­kel­fa­ser­bün­del) aus. Das Zucken als Reak­ti­on auf den Ein­stich regt die Sau­er­stoff­ver­sor­gung des Gewe­bes an, ver­bes­sert die Durch­blu­tung, löst die Ver­kle­bun­gen der Fas­zi­en­struk­tu­ren und senkt die Ent­zün­dung der jewei­li­gen Trig­ger­points. Das Ziel ist die nor­ma­le Blut­zir­ku­la­ti­on in den Trig­ger­points wie­der her­zu­stel­len, damit der Schmerz ver­schwin­det. Vie­le Pati­en­ten beschrei­ben und emp­fin­den den Moment des Ein­stichs, die “Zuckungs­re­ak­ti­on” als ange­neh­men “Wohl­schmerz” und als lösend. 

Wir set­zen das Dry Need­ling erfolg­reich als Schmerz­the­ra­pie bei uns in der Pra­xis ein. Mehr dar­über erfah­ren Sie in der Sprech­stun­de, im direk­ten Aus­tausch mit den Ärz­ten. 

Bei der Cryo­the­ra­pie han­delt es sich um eine medi­zi­ni­sche Behand­lung mit Käl­te, der neuro­reflek­tonischen Käl­te­the­ra­pie, bei der das CO2- laser­ge­steu­er­te CRYO­LIGHT® zum Ein­satz kommt.

Sie wird bei aku­ten Schmer­zen, Ver­let­zun­gen und Schwel­lun­gen ange­wen­det. Pri­mä­res Ziel ist die Schmerz­aus­schal­tung. Denn dadurch, dass das Gewe­be auf ca. 4–0° Grad abge­kühlt wird, wer­den die Schmerz­re­zep­to­ren und die Ner­ven­fa­sern nahe­zu blo­ckiert. So kann der Schmerz schnell redu­ziert wer­den, was bis zu 3 Stun­den anhält. Außer­dem lässt sich damit eine ent­zün­dungs­hem­men­de Wir­kung erzie­len.

Bei Ver­let­zun­gen, die durch die Gewebs­hor­mo­ne Hist­amin, Sero­to­nin und Pro­sta­glan­di­ne anschwel­len, über­wär­men und schmer­zen, kön­nen die Ent­zün­dungs­me­dia­to­ren nicht mehr aus­rei­chend abtrans­por­tiert wer­den. Die Käl­te­the­ra­pie stellt die Teil­durch­läs­sig­keit der Gefäß­mem­bran wie­der her, so dass Ent­zün­dungs­me­dia­to­ren und die Inter­zel­lu­lar­flüs­sig­keit wie­der über die Gefä­ße abtrans­por­tiert wer­den kön­nen. Zusätz­lich sti­mu­lie­ren die lang­sa­men, krei­sen­den Bewe­gun­gen auf der Haut die Lymph­ge­fä­ße bis zu 30 Minu­ten nach der Behand­lung, was die Abschwel­lung der behan­del­ten Stel­le ermög­licht.

Anwen­dungs­ge­bie­te

  • aku­ten Ver­let­zun­gen / Schwel­lun­gen im (Leis­tungs-) Sport

  • Ent­zün­dun­gen nach Trau­ma­ta

  • Häma­to­men

  • Injek­tio­nen zur Schmerz­lin­de­rung

  • Seh­nen- oder Schleim­beu­tel­ent­zün­dun­gen, Ver­kal­kun­gen

  • chro­ni­schen Gelenk­ent­zün­dun­gen wie Rheu­ma, Arthro­se oder Gicht

3. Ope­ra­ti­ve Therapie

Falls der kon­ser­va­ti­ve Weg nicht mehr aus­rei­chen soll­te, neh­men wir in unse­ren Part­ner­kli­ni­ken ambu­lan­te sowie sta­tio­nä­re Ope­ra­tio­nen vor. Dazu zäh­len Arthro­sko­pien (Schlüs­sel­loch­ope­ra­tio­nen an Knie, Schul­ter & Sprung­ge­lenk) und die Endo­pro­the­tik, das heißt Ober­flä­chen-Gelenk­er­satz (Knie-TEP, Hüft-TEP) sowie Revi­si­ons­chir­ur­gie an Knie und Hüf­te. Das Beson­de­re hier­bei ist, dass wir Sie als Pati­ent oder Pati­en­tin voll­stän­dig beglei­ten kön­nen.

Unse­re ope­ra­ti­ven Leis­tun­gen:

  • Arthro­sko­pi­sche Ein­grif­fe (Schul­ter, Knie, Sprung­ge­lenk) im OP-Zen­trum Berlin
  • Endo­pro­the­tik (Hüf­te, Knie) im St.-Gertrauden-Krankenhaus
  • Nach­be­hand­lung & phy­sio­the­ra­peu­ti­sche Anbin­dung

Arthro­sko­pie

Endo­pro­the­tik

Für wen wir da sind

Als spe­zia­li­sier­te Pra­xis für Sport­or­tho­pä­die in Berlin betreu­en wir Sport­ler und Sport­le­rin­nen aller Leis­tungs­ebe­nen. Unser Sport­arzt-Team ver­steht die beson­de­ren Ansprü­che und Her­aus­for­de­run­gen im Sport und bie­tet maß­ge­schnei­der­te sport­me­di­zi­ni­sche Lösun­gen.

Frei­zeit- und Pro­fi­sport­ler und ‑sport­le­rin­nen

Indi­vi­du­el­le Betreu­ung für alle Leis­tungs­ebe­nen – vom Hob­by­läu­fer bzw. der Hob­by­läu­fe­rin bis zum Pro­fi­ath­le­ten und zur Pro­fi­ath­le­tin. Unse­re Ärz­te ver­ste­hen die Zusam­men­hän­ge zwi­schen regel­mä­ßi­ger kör­per­li­cher Höchst­leis­tung und den damit ver­bun­de­nen Anpas­sungs­me­cha­nis­men.

Umfas­sen­de Team­be­treu­ung mit fle­xi­blen Sprech­zei­ten und Prä­ven­ti­ons­pro­gram­men. Wir bie­ten regel­mä­ßi­ge Betreu­ung von Ein­zel­ath­le­ten und ‑ath­le­tin­nen und Teams mit indi­vi­du­el­len Kon­zep­ten.

Behand­lung aku­ter Ver­let­zun­gen und chro­ni­scher Beschwer­den mit moderns­ten The­ra­pie­ver­fah­ren. Auch bei nicht sport­be­zo­ge­nen Ver­let­zun­gen kön­nen wir als Ortho­pä­de mit unse­rer Zusatz­aus­bil­dung in der Sport­me­di­zin wei­ter­hel­fen.

Unse­re Schwer­punkt-Sport­ar­ten

Unse­re Erfah­rung als Sport­arzt und Ortho­pä­de erstreckt sich über ver­schie­de­ne Sport­ar­ten. Beson­ders spe­zia­li­siert sind wir auf:

  • Bas­ket­ball
  • Leicht­ath­le­tik (Läu­fer und Läu­fe­rin­nen / Tri­ath­le­ten und Tri­ath­le­tin­nen)
  • Fuß­ball
  • Kampf­sport (wie Judo & MMA)
  • Ame­ri­can Foot­ball
  • Bal­lett & Akro­ba­tik
  • Tur­nen / Gerä­te­tur­nen

Natür­lich kön­nen wir als Ärz­te für Ortho­pä­die auch Sport­ler und Sport­le­rin­nen aus vie­len wei­te­ren Spar­ten betreu­en und behan­deln.

Unser Team

Dr. med. Pou­ria Taheri,MaHM

„Es geht um dich.”

Pra­xis­grün­der, Sport­or­tho­pä­de und Team­arzt mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in der Betreu­ung von Pro­fi­sport­lern und Pro­fi­sport­le­rin­nen. Als lei­den­schaft­li­cher Sport­ler bringt er ein tie­fes Ver­ständ­nis für die Bedürf­nis­se von Ath­le­ten und Ath­le­tin­nen mit.

2008
Appro­ba­ti­on als Arzt

2009 – 2012
Sana Kli­ni­kum Som­mer­feld, Kli­nik für Ortho­pä­die
Schwer­punkt Endo­pro­the­tik

2012 – 2014
Mas­ter­stu­di­en­gang „Hos­pi­tal Manage­ment”, (MaHM)
Chris­ti­an-Albrechts-Uni­ver­si­tat zu Kiel

2012 – 2013
BG-Unfall­kran­ken­haus Berlin, Kli­nik für Unfall­chir­ur­gie
Schwer­punkt Unfall­chir­ur­gie

2013 – 2014
Mar­tin-Luther-Kran­ken­haus Berlin, Kli­nik für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie,
Schwer­punkt Sport­trau­ma­to­lo­gie

2014 – 2015
Drei­fal­tig­keits­kran­ken­haus Köln, Kli­nik für Ortho­pä­die,
Schwer­punkt Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie

2015 – 2018
Cari­tas Kli­nik Pan­kow, Kli­nik für Ortho­pä­die & Unfall­chir­ur­gie,
Schwer­punkt Sport­me­di­zin & Knie­chir­ur­gie

2016
Fach­ärzt­li­che Prü­fung Ortho­pä­die & Unfall­chir­ur­gie

Seit 2016
Medi­cal Coach Adi­das Run­ners Berlin & Run­ba­se Berlin
Advi­sor reco­very Adi­das run­ning glo­bal

2017
Pro­mo­ti­on
„All­ge­mein- & Vis­ce­ral- & Trans­plan­ta­ti­ons­chir­ur­gie Cha­ri­té Uni­ver­si­täts­me­di­zin Berlin“

2019 – 2021
Part­ner
„Pra­xis Hoff­mann & Tahe­ri“

Seit 2019
Sta­tio­när & ambu­lan­te ope­ra­ti­ve Tätig­keit:
St.-Gertrauden Kran­ken­haus & OPZ Spi­chern­str.

Seit 2021
Part­ner
„Pra­xis Bartsch & Tahe­ri“

Seit 2023
Geschäfts­füh­ren­der Part­ner
„Pra­xis Bartsch&Taheri“

Seit 2024
Geschäfts­füh­ren­der Part­ner Pra­xis
„sportsmed.berlin- Ortho­pä­die & Traumatologie — Bartsch & Tahe­ri“

  • Sport­me­di­zin
  • Arthro­sko­pi­sche Knie- & Schul­ter­chir­ur­gie
  • Knie- & Hüft-Endo­pro­the­tik
  • Manu­el­le Medi­zin
  • Aku­punk­tur
  • Kern­spin­to­mo­gra­phie des Hal­tungs- & Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes
  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Grund­ver­sor­gung
  • Ernäh­rungs­me­di­zin

Dr. med.
Mar­tin Bartsch

„Bewe­gung ist die ein­zi­ge Medi­zin für Kör­per und Geist.“

Eben­falls Pra­xis­grün­der und betreu­en­der Team­arzt, unter ande­rem für die Deut­sche Natio­nal­mann­schaft der Tur­ner. Als Fach­arzt für Ortho­pä­die mit Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Sport­me­di­zin ver­bin­det er bewähr­te The­ra­pien mit inno­va­ti­ven Behand­lungs­an­sät­zen.

2001 – 2008
Berlin, Stu­di­um der Human­me­di­zin an der Cha­ri­té-Uni­ver­si­täts­me­di­zin

2008
Appro­ba­ti­on als Arzt

seit 2007
Dozen­ten­tä­tig­keit an der Gesund­heits­aka­de­mie der Cha­ri­té für OTA-Schü­ler im Bereich Traumatologie/Orthopädie

2009–2015
Assis­tenz­arzt in Wei­ter­bil­dung im Cen­trum für Mus­ku­los­ke­le­ta­le Chir­ur­gie (CMSC) — Cha­ri­té, Uni­ver­si­täts­me­di­zin Berlin unter Prof. Dr. Dr. N.P. Haas

2015
Aner­ken­nung als Fach­arzt für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie

2015 – 2019
Fach­arzt in der Abtei­lung für Sport­me­di­zin der Cha­ri­té- Uni­ver­si­täts­me­di­zin Berlin

2017
Erlan­gung der Zusatz­be­zeich­nung „Sport­me­di­zin”

seit 2017
Betreu­en­de Tätig­keit für das Cha­mä­le­on Varie­té Berlin

2017 – 2019
Betreu­en­de Tätig­keit für die Füch­se Berlin

2017 – 2019
lei­ten­der Ver­bands­arzt der Deut­schen Eis­schnell­lauf-Gesell­schaft

2018
Pro­mo­ti­on zum Dr. med.

2018
DOSB Team Arzt bei den Olym­pi­schen Win­ter­spie­len

seit 2018
Betreu­en­de Tätig­keit für das Staats­bal­lett Berlin

2018 – 2019
Betreu­en­de Tätig­keit für den 1. FC Uni­on Berlin

2019 – 2021
Ange­stell­ter Fach­arzt für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie im MVZ
Mevi­va, Stutt­gar­ter Platz 1, 10627 Berlin

seit 2021
Teil­ha­ber Pra­xis Bartsch & Tahe­ri

Seit 2022
Mann­schafts­arzt FSV Lucken­wal­de

Seit 2023
Mann­schafts­arzt Berlin Adler

Seit 2024
Teil­ha­ber Pra­xis sportmed.berlin, Ortho­pä­die & Traumatologie — Bartsch & Tahe­ri

  • Rönt­gen­dia­gnos­tik nach RoV: Ske­lett

  • Manu­el­le Medi­zin

  • Rönt­gen­dia­gnos­tik nach RöV: Not­fall­dia­gnos­tik Erwach­se­ne und Kin­der

  • Abschluss des DEGUM-Kur­ses „Sono­gra­phie der Säug­lings­hüf­te nach Graf”

Dr. med.
Petra Krau­se

„Nur du allein kannst hei­len. Ich hel­fe dir dabei.“

Als erfah­re­ne Sport­me­di­zi­ne­rin und erfolg­rei­che Tri­ath­le­tin kennt sie die beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen von Athlet:innen aus eige­ner Erfah­rung. Sie bie­tet eine kom­pe­ten­te, ganz­heit­li­che Betreu­ung – etwas, das ihr beson­ders am Her­zen liegt.

2011
Uni­ver­si­tät Greifs­wald Appro­ba­ti­on als Ärz­tin

2011 – 2013
Uni­ver­si­täts­spi­tal Zürich, Schweiz, Com­mon Trunk Chir­ur­gie

2014 – 2015 & 2017
Unfall­kran­ken­haus Berlin, Schwer­punkt Unfall­chir­ur­gie

2014
Havard Medi­cal School, USA, Berufs­be­glei­ten­der Stu­di­en­gang in Kli­ni­scher For­schung

2015 – 2016
Uni­ver­si­tät Pots­dam, Schwer­punkt Sport­me­di­zin

2017 – 2018
Mar­tin-Luther-Kran­ken­haus Berlin, Schwer­punkt Sport­trau­ma­to­lo­gie

2018 – 2021
Ober­lin­kli­nik, Ortho­pä­di­sche Fach­kli­nik Pots­dam, Schwer­punkt Ortho­pä­die

2019
Pro­mo­ti­on, All­ge­mein- und Vis­ze­ral­chir­ur­gie, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Greifs­wald

2021
Fach­ärz­tin für Ortho­pä­die & Unfall­chir­ur­gie, Ambu­lan­te Tätig­keit im MVZ der Ober­lin­kli­nik in Klein­mach­now

Seit 2022
Fach­ärz­tin in Anstel­lung Pra­xis Bartsch & Tahe­ri

Seit 2024
Fach­ärz­tin bei sportmed.berlin Ortho­pä­die & Traumatologie — Bartsch & Tahe­ri

  • Sport­me­di­zin

  • Manu­el­le Therapie

  • Aku­punk­tur

  • Sono­gra­phie des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes

  • Ernäh­rung in Brei­ten- und Spit­zen­sport

Michail
Sei­del­sohn

„Wenn die Füße lau­fen, läuft’s gut.”

Dank sei­ner Spe­zia­li­sie­rung auf Fuß­chir­ur­gie und dem GFFC-Expert-Zer­ti­fi­kat bringt er wert­vol­le Erfah­rung und Kom­pe­tenz in unser Team ein. Sein Schwer­punkt liegt auf der umfas­sen­den Dia­gnos­tik und Behand­lung von Fuß­er­kran­kun­gen.

2008   
Appro­ba­ti­on als Arzt

2009 – 2011                    Assis­tenz­arzt in St. Hed­wig Kli­ni­ken Berlin, Com­mon Trunk Chir­ur­gie

2012                            
St. Hed­wig Kran­ken­haus, Die Kli­nik für Vis­ze­ral- und Gefäß­chir­ur­gie – Mini­mal Inva­si­ve Chir­ur­gie (MIC)

2013 – 2014
Schloss­park­kli­nik Berlin, Abtei­lung der Vis­ze­ral­chir­ur­gie

2014 – 2017
Sana Kli­ni­kum Lich­ten­berg, Vis­ze­ral­chir­ur­gie

2017                          
Erlan­gung „Fach­arzt Für Vis­ze­ral­chir­ur­gie”

2017 – 2022                 
Abtei­lung für Fuß­chir­ur­gie, Schloss­park­kli­nik Berlin, Stell­ver­tre­te­ne Lei­tung; Expert­zer­ti­fi­zie­rung Fuß­chir­ur­gie GFFC

2021 – 2022                
Park­kli­nik Wei­ßen­see, Abtei­lung für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie

Jan 2023 – Jul 2023    
HFZ- Berlin, Pra­xis für Hand- und Fuß­chir­ur­gie Dr. Klau­ser

Sep 2023 – Feb 2024    sportsmed.berlin, ORTHO­PÄ­DIE & TRAUMATOLOGIE, Dr. med. Mar­tin Bartsch & Dr. med. Pou­ria Tahe­ri

März – Nov 2024       
Cari­tas Kli­nik Berlin, Abtei­lung für Unfall­chir­ur­gie & Ortho­pä­die, Ober­arzt im Fuß­zen­trum

Seit 2025
Fach­arzt bei sportmed.berlin Ortho­pä­die & Traumatologie — Bartsch & Tahe­ri

  • Brei­tes Spek­trum der Fuß­chir­ur­gie
  • Fach­arzt für Vis­ze­ral­chir­ur­gie
  • Expert Zer­ti­fi­kat Fuß­chir­ur­gie GFFC

War­um sportsmed.berlin?

Sport­me­di­zi­ni­sche Exper­ti­se

Unse­re Ärz­te sind selbst akti­ve Sport­ler und ver­ste­hen die Bedürf­nis­se von Ath­le­ten und Ath­le­tin­nen. Als Sport­or­tho­pä­de in Berlin haben wir einen geschul­ten Blick auf den Kör­per, sei­ne Struk­tu­ren und die damit ver­bun­de­ne Leis­tungs­fä­hig­keit. Wir bie­ten nicht nur Behand­lung, son­dern auch Prä­ven­ti­on und Leis­tungs­op­ti­mie­rung.

Unse­re Pra­xis ver­fügt über hoch­mo­der­ne Gerä­te für Dia­gnos­tik und Therapie. Dazu gehö­ren Rönt­gen und der moderns­te Ultra­schall, Stoßwellen­therapie, Cryo-Therapie sowie ein Zen­tri­fu­ga­ti­ons­sys­tem zur Her­stel­lung von PRP (plätt­chen­rei­chem Plas­ma). Damit kön­nen wir eine prä­zi­se Dia­gnos­tik und viel­fäl­ti­ge Behand­lungs­mög­lich­kei­ten direkt vor Ort anbie­ten.

Wir behan­deln nicht nur Sym­pto­me, son­dern sehen den Men­schen als Gan­zes. Ernäh­rung, Trai­ning, Rege­ne­ra­ti­on und Mind­set flie­ßen in unse­re Therapie ein. Bei sportsmed.berlin legen wir gro­ßen Wert auf wis­sen­schaft­lich fun­dier­tes Arbei­ten und die Kom­bi­na­ti­on von bewähr­ten The­ra­pien mit neu­en, inno­va­ti­ven Ver­fah­ren.

Groß­zü­gi­ge Sprech­zei­ten und Akut­sprech­stun­den tra­gen dazu bei, War­te­zei­ten so kurz wie mög­lich zu hal­ten. Für Privatpatient:innen und Selbst­zah­len­de bie­ten wir zusätz­lich fes­te Ter­mi­ne an:

  • Mitt­woch: 13–15 Uhr
  • Frei­tag: 13–15 Uhr
  • Sams­tag: 9–11 Uhr

Eine effi­zi­en­te und kom­for­ta­ble Ter­min­pla­nung liegt uns beson­ders am Her­zen, damit sich Ihre medi­zi­ni­sche Betreu­ung best­mög­lich in Ihren All­tag inte­grie­ren lässt.

Bei Bedarf füh­ren wir Ope­ra­tio­nen an Knie, Schul­ter, Sprung­ge­lenk und Hüf­te durch – ambu­lant im OP-Zen­trum Berlin oder sta­tio­när im St.-Gertrauden-Krankenhaus. Dazu zäh­len Arthro­sko­pien (Schlüs­sel­loch­ope­ra­tio­nen), Endo­pro­the­tik – also Ober­flä­chen-Gelenk­er­satz (Knie-TEP, Hüft-TEP) – sowie Revi­si­ons­chir­ur­gie an Knie und Hüf­te. So kön­nen wir Sie von der Dia­gno­se bis zur Nach­sor­ge umfas­send beglei­ten.

Jeder Pati­ent und jede Pati­en­tin erhält einen maß­ge­schnei­der­ten The­ra­pie­plan. Wir neh­men uns Zeit für aus­führ­li­che Bera­tung und Behand­lung. Als Sport­me­di­zi­ner ver­ste­hen wir die Zusam­men­hän­ge zwi­schen regel­mä­ßi­ger kör­per­li­cher Höchst­leis­tung, der damit ein­her­ge­hen­den Belas­tung und den typi­schen Anpas­sungs­me­cha­nis­men.

Häu­fi­ge Fra­gen

Brau­che ich eine Über­wei­sung für einen Ter­min?

Der Besuch bei einem Sport­me­di­zi­ner fällt unter die freie Arzt­wahl. Daher benö­ti­gen Sie für Ihren Ter­min in der sportsmed.berlin Pra­xis kei­ne Über­wei­sung. Ledig­lich wenn Sie bei Ihrer Kran­ken­kas­se einen spe­zi­el­len Haus­arzt­ta­rif haben, ist ein Über­wei­sungs­schein nötig.

Vie­le gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen leis­ten Zuschüs­se für sport­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chun­gen. Eini­ge der von uns ange­bo­te­nen The­ra­pien gehö­ren zu den soge­nann­ten IGeL-Leis­tun­gen und wer­den in der Regel nicht von gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen über­nom­men.

Eine sport­me­di­zi­ni­sche Unter­su­chung ist vor allem dann emp­feh­lens­wert, wenn Sie Ihr Trai­ning ver­än­dern und inten­si­vie­ren wol­len. Auch bei Leis­tungs­ein­bu­ßen oder immer wie­der auf­tre­ten­den klei­ne­ren Beschwer­den ist ein Besuch sinn­voll.

Ter­min ver­ein­ba­ren

Ver­ein­ba­ren Sie noch heu­te einen Ter­min in unse­rer Pra­xis in Berlin. Unser Team freut sich dar­auf, Sie auf Ihrem Weg zu opti­ma­ler Gesund­heit und Leis­tungs­fä­hig­keit zu beglei­ten.

Unser Bestre­ben: Ihnen ein best­mög­li­che medi­zi­ni­sche Erfah­rung zukom­men zu las­sen.

Let’s get you back on track!

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About us

Willkommen in unserer hochmodernen orthopädischen Praxis, in der ein Team von hochqualifizierten Sportmedizinern, die selbst auch leidenschaftliche Athleten sind, facettenreiche Aspekte in unseren ganzheitlichen Behandlungsansatz einbringen. Über die Behandlung von Verletzungen und chronischen Problemen hinaus sind wir auf operative und konservative Therapien spezialisiert. Hierbei setzen wir die neuesten Technologien ein und vernetzen Behandlungsansätze sinnvoll. Unsere Ärzte erstellen engagiert individuelle Therapiepläne, die Mindset, Ernährung, Training und Regeneration berücksichtigen und einschließen. Da wir Ihre Zeit zu schätzen wissen, legen wir großen Wert auf Effizienz und modernste Terminplanung, um Ihre medizinische Erfahrung so angenehm wie möglich zu gestalten. Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit stehen im Mittelpunkt unseres Engagements, das auf eine bessere Lebensqualität abzielt und dabei die neuesten Fortschritte in der orthopädischen Versorgung nutzt.

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